• Harzer Falken am Wochenende gegen Berlin und Timmendorf

    22.02.2018

    Mit zwei Spielen an diesem Wochenende geht es für die Harzer Falken in die Schlussphase der Saison. Und mit den Spielen am Freitag um 20:00 Uhr im heimischen Wurmbergstadion und am Sonntag in Timmendorf trifft man auf zwei Gegner, die unter normalen Umständen schlagbar.

  • Thomas Schmid wechselt für den Rest der Saison in die DEL2

    21.02.2018

    Mit sofortiger Wirkung bat Thomas Schmid gestern Abend um die Freigabe der Harzer Falken, um sich für den Rest der Saison den Dresdner Eislöwen anschließen zu können. „Eine Freigabe, die natürlich im Hinblick auf die noch ausstehenden vier Spiele weh tut. Doch Thomas Schmid hat sich die ganze Zeit hier im Harz sowohl sportlich als auch menschlich immer vorbildlich verhalten und sich jederzeit in den Dienst der Mannschaft gestellt. Da wollen wir ihm diese Chance natürlich nicht verbauen und wünsc

  • Harzer Falken am Wochenende gegen die Crocodiles Hamburg

    14.02.2018

    Nach neun Tagen Pause dürfen auch die Harzer Falken wieder ran und hat es am Freitag um 20:00 Uhr im heimischen Wurmbergstadion mit den Crocodiles Hamburg zu tun.

  • Harzer Falken am Wochenende nur einmal im Einsatz

    01.02.2018

    Am Freitag um 20:00 Uhr geht es für die Harzer Falken im heimischen Wurmbergstadion gegen die TecArt Black Dragons aus Erfurt noch einmal um Punkte, bevor man in eine neuntägige Spielpause gehen und neue Kräfte sammeln kann.

  • Harzer Falken gehen erneut ohne Punkte aus dem Wochenende

    29.01.2018

    Nach der enttäuschenden Niederlage in Erfurt, wo man nach zwei ordentlichen Dritteln noch mit 7:2 (2:1; 1:1; 4:0) mehr oder weniger unter die Räder kam, konnten die Harzer Falken auch zwei Tage später im heimischen Wurmbergstadion gegen den Herner EV nicht für eine Überraschung und einem gleichzeitigen Befreiungsschlag sorgen. Am Ende stand ein ernüchterndes 0:6 (0:5; 0:0; 0:1) auf der Anzeigetafel.

  • Nach punktlosem Wochenende wollen die Harzer Falken es besser machen

    23.01.2018

    5:1 in Herne und 2:5 zu Hause gegen die Crocodiles Hamburg, so die ernüchternde Ausbeute aus dem letzten Wochenende. Und nicht, dass man zwingend gegen diese beiden Mannschaften, die zurecht ganz oben in der Tabelle der Qualifikationsrunde stehen, Punkte holen muss. Doch die Art und Weise, wie man vor allem gegen Hamburg aufgetreten ist, gibt Trainer Bernd Wohlmann und den Verantwortlichen der Harzer Falken zu denken.

02.01.2017

Harzer Falken müssen unterhalb der Woche zum Tabellennachbarn

Nur wenig Regeneration nach Sylvester ist den Spielern der Harzer Falken gegönnt. Denn bereits am Dienstagabend steht das Hinspiel beim Tabellennachbarn in Erfurt und somit das 5. Spiel innerhalb von 12 Tagen rund um die Feiertage an. Regeneration, die sicherlich nicht nur körperlich, sondern auch mental nach der unerwarteten Niederlage gegen FASS Berlin so gut tun würde. Doch auch der Gegner aus Thüringen muss mit eben diesem Pensum und zuletzt vier Niederlagen in Folge kämpfen. Und so gibt es keine Ausreden, will man auch im Hinblick auf die kommende Runde und den Kampf um den erstrebenswerten 10. Platz nochmal einige Punkte einfahren.


Auch auf ihn wird es in Erfurt ankommen: Topscorer Tobias Schwab zeigt auch in der laufenden Saison Torjägerqualitäten

Auswärtsspiel in Erfurt, da kommen unweigerlich Erinnerungen hoch, die man bereits erfolgreich verdrängt hatte und nicht wieder aufgefrischt haben möchte. Denn auch wenn die Vorzeichen in der letzten Saison gut waren und man mit begründetem Optimismus in die Partie ging, hatte man bei insgesamt 113 Strafminuten allein im 1. Drittel (bei zwei Disziplinar- und drei Spieldauerdisziplinarstrafen gegenüber lediglich 2 Strafminuten für Erfurt) nie den Hauch einer Chance und verlor relativ deutlich mit 11:6.
Doch ob nun allein dem damaligen Schiedsrichter oder auch der mangelnden Disziplin der Harzer Falken geschuldet, sind zumindest hier die Vorzeichen diese Saison ganz andere. Denn sowohl die Falken als auch die Black Dragons zählen zu den Mannschaften mit den wenigsten Strafminuten in der Liga. Eine der Parallelen, die beide Teams diese Saison miteinander verbindet und man sich folgerichtig mit nur 3 Punkten Unterschied in unmittelbarer Tabellennachbarschaft befindet. Ähnlich wie die Harzer Falken fahren die Erfurter Achtungserfolge wie die Siege gegen Tilburg oder die Hannover Indians ein, um gegen die Scorpions aus Hannover und Wedemark oder gegen Rostock mit Niederlagen die „big points“ gegen direkte Konkurrenten zu verpassen. Und ähnlich wie bei den Falken ist auch die Streuung der Scorer im Team der Dragons. Mit jeweils 14 Toren führen Christian Grosch und Michal Vazan die teaminterne Scorerliste an, bevor mit Robin Sochau ein Verteidiger mit 9 Toren vormacht, wie das Runde ins Eckige gelangt. Zum Vergleich sind es bei den Falken Tobias Schwab (15 Tore) und Ryan McGrath (13), gefolgt von Defendsman Dylan Quaile mit 10 Toren.
Dennoch haben es die Erfurter dieses eine Mal besser gemacht als die Falken und so stehen sie mit drei Punkten Vorsprung auf dem 11. Platz, der auch für die Harzer bis zum Ende der Vorrunde durchaus noch drin ist. Voraussetzung hierfür ist natürlich ein Sieg in Erfurt und am Sonntag darauf ein weiterer vor heimischer Kulisse gegen Erfurt, wenn die Erfurter bei Halle zwischendurch Punkte lassen, während sich die Falken in Tilburg behaupten müssen. Zahlenspiele, die Trainer Norbert Pascha noch nie so wirklich beeindruckt bzw. beeinflusst haben. Für ihn gilt es schon jetzt, alle kommenden Spiele, inklusive die der nächsten Runde konzentriert und erfolgsorientiert anzugehen. Dafür wird es notwendig sein, einfaches und gradliniges Eishockey zu spielen, hart zu arbeiten und auch einfach mal auf das Tor zu schießen, statt einmal zuviel den Nebenmann zu suchen. Zudem sollen vor allem aus dem letzten Heimspiel gegen FASS Berlin die Lehren gezogen werden, dass man eng am vorgegebenen System nicht nur gegen die Topteams großartige Spiele mit wenig Ertrag absolviert, sondern gerade gegen die direkte Konkurrenz die wichtigen Siege einfahren kann, die einen Punktgewinn wie gegen Tilburg oder Herne erst so richtig wertvoll machen.
Personell wird Pascha dabei wahrscheinlich aus Studiengründen auf Pierre Dumont und ganz sicher auf Tobias Bannach (arbeitsbedingt) verzichten müssen. Semen Hildebrand und Alexander Engel werden zwar zum abschließenden Training am Montagabend fehlen, ein Einsatz in Erfurt steht jedoch nicht zur Diskussion. Da sich Fritz Hessel noch immer mit Adduktorenproblemen herumschlägt, wird das Tor erneut von Jannis Ersel gehütet. (Hei)