• Harzer Falken am Wochenende zwei Mal gegen die Hannover Indians

    18.01.2017

    Kaum ist die RTL-Serie „Winnetou“ beendet, beschäftigen sich die Harzer Falken an diesem Wochenende noch einmal ausführlich mit Indianern. Denn am Freitag gastiert man in Hannover am legendären Pferdeturm und am Sonntag um 18:00 Uhr reiten die Indianer aus der Landeshauptstadt in das Eisstadion am Wurmberg ein.

  • Harzer Falken bezwingen Timmendorf im dritten Anlauf

    16.01.2017

    Mit 5:1 (2:0; 3:0; 0:1) können die Harzer Falken endlich den ersten Sieg gegen die Beach Boys aus Timmendorf in dieser Saison erkämpfen. Und gleichzeitig glich dieses Spiel so etwas wie einer Aufbruchstimmung.

  • Offizielle Mitteilung der Harzer Falken

    12.01.2017

    Nach sehr intensiven und respektvollen Gesprächen mit Tobias Schwab, haben die Harzer Falken seinem Wunsch nach einem Auflösungsvertrag entsprochen. Die eine Woche zuvor ausgesprochene Suspendierung wurde thematisiert und von Tobias Schwab akzeptiert, die Begründung für die nunmehr beschlossene und vertraglich vereinbarte Trennung liegt jedoch in der unterschiedlichen Zielsetzung der Gesprächspartner. Tobias Schwab wird sich wahrscheinlich dem Team der Hannover Indians anschließen. Es wurde al

  • Harzer Falken beenden die Vorrunde auf Rang 13...

    11.01.2017

    ...oder wenn man es etwas positiver klingen lassen will: beginnt die Qualifikationsrunde auf Platz 5.

  • Harzer Falken empfangen Black Dragons aus Erfurt

    08.01.2017

    Zwei Tage nach dem kräftezehrenden Auswärtsspiel in Tilburg, dass lediglich mit einem Rumpfteam gespielt werden konnte, gilt es am Sonntagabend Revanche zu nehmen für die Auswärtspleite in Erfurt.

  • Offizielle Mitteilung der Harzer Falken

    07.01.2017

    Die Harzer Falken suspendieren die Spieler Semen Hildebrand und Tobias Schwab. Spieler und Mannschaft wurden entsprechend informiert.

05.01.2017

Harzer Falken fahren mit einem Rumpfkader in die Niederlande

Als wäre die Aufgabe nicht schon schwer genug, stapelten sich bei Trainer Norbert Pascha bis am letzten Abend die Hiobsbotschaften rund um sein Team.


Auf die Defensive der Harzer Falken wird Schwerstarbeit zukommen

Nach dem Spiel in Erfurt war klar, dass Florian Böhm aufgrund seiner Matchstrafe gesperrt sein wird und auch Alexander Engel muss nach dem üblen Check mit Verdacht auf Gehirnerschütterung für Tilburg passen. Durch die noch nicht auskurierte Verletzung von Fritz Hessel und die Erkrankung von Tobias Bannach muss sich Pascha zudem keine Gedanken darüber machen, welche beiden Torhüter er mitnehmen wird. Doch damit nicht genug. Berufs- bzw. studienbedingt bleiben Artjom Kostyrev, Pierre Dumont und Semen Hildebrand in der Heimat. David Sahic zwickt es in der Leiste, so dass sein Einsatz noch fraglich ist und Tobias Schwab meldete sich Mittwoch mit einem grippalen Infekt ab, will aber am Sonntag wieder einsatzbereit sein.

So werden aus einem 22-Mann-Kader gerade einmal 13 Spieler auf dem Tilburger Eis stehen und versuchen, zumindest ein gutes Ergebnis zu erzielen. Natürlich könnte man sagen, dass gerade Rumpfteams manchmal zu ganz besonderen Leistungen fähig sind und wenn man auf die schaut, die die Reise nach Tilburg antreten werden, weiß man, dass sie 60 Minuten alles in den Ring werfen werden. Doch auch wenn die Harzer Falken das Hinspiel mit 2:1 gewinnen konnten, hat man bereits in diesem Spiel gesehen, wie stark das Team des letztjährigen Oberligameisters ist. Und die Tatsache, dass der Gegner in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren hat und folgerichtig auf Platz 2 der Tabelle steht, macht es nicht gerade leichter für das dezimierte Falkenteam.

Dass dann auch noch das Abschlusstraining am Donnerstagabend aufgrund eines Defektes an der Eismaschine ausfallen musste, passte dann schon irgendwie ins Gesamtbild. So gingen nur einige Spieler in halber Montur auf eine Hälfte des Eises, lockerten die Muskulatur und stellten mit Schussübungen nochmal das Visier nach. Alles Gegebenheiten, die Norbert Pascha die Arbeit nicht gerade leichter macht, zumal einem Spieler erst am letzten Abend aufgefallen war, dass er lange arbeiten muss und die Reise nach Tilburg nicht antreten kann. Eine Handynachricht, die den Trainer dann auch nicht mehr wirklich schocken konnte. (Hei)