• Harzer Falken mit Doppelvergleich gegen Tilburg

    19.10.2017

    Gleich zwei Mal werden die Harzer Falken an diesem Wochenende mit den Tilburg Trappers die Schläger kreuzen. Zunächst geht es am Freitag in die Niederlande (Spielbeginn: 20:00 Uhr), bevor man die Trappers am Sonntag, den 22.10.2017, um 18:00 Uhr im Eisstadion am Wurmberg begrüßt.

  • Auswärtsniederlage in Rostock kostet nicht nur drei Punkte

    17.10.2017

    Nach einer Glanzleistung gegen Essen folgte die Ernüchterung bei der 8:3 (3:0; 4:0; 1:3)-Niederlage gegen die Rostock Piranhas an der Ostseeküste. Eine Niederlage, die allerdings durchaus weitreichendere Folgen haben sollte, als man es noch kurz nach dem Spiel erahnen konnte.

  • Harzer Falken holen in einem spektakulären Spiel ersten Punkt

    14.10.2017

    Erst im Penaltschießen mussten sich die Harzer Falken am Freitagabend gegen den ESC Wohnbau Moskitos Essen mit 5:6 (1:1; 3:3; 1:1; 0:1) geschlagen geben. Doch was die offiziell 583 Zuschauer an diesem Abend geboten bekamen war Unterhaltung und Spannung pur. Und für die erste Überraschung war bereits vor dem Spiel gesorgt, als anstelle des erkrankten Norbert Pascha Sportchef Bernd Wohlmann den Trainerposten an der Harzer Bande einnahm.

  • Harzer Falken stellen Tomas Martinec frei

    13.10.2017

    Der Beginn der Saison 2017/2018 wird wohl in die Historie der Harzer Falken eingehen, die unter dem Motto „es kann nur ruhiger werden“ stehen wird. Denn im beiderseitigen Einverständnis haben die Harzer Falken Co-Trainer Tomas Martinec nach nicht einmal zwei Monaten freigestellt.

  • Harzer Falken begrüßen Trevor Hendrikx und Delf Sinnecker

    12.10.2017

    Ein Termin, den sich auch Karina Dörschel, ihres Zeichens Geschäftsführerin des Trikotsponsors "Sonnenhotels Deutschland", mit ihrem Mitarbeiter Ayhan Soljin (Gastgeber des Sonnenhotels ETTERSHAUS in Bad Harzburg) nicht entgehen lassen wollte.

  • Kommen und Gehen bei den Harzer Falken

    11.10.2017

    Eigentlich wollte man sich bei den Harzer Falken auf das kommende Wochenende mit den beiden Partien am Freitag um 20:00 Uhr im Eisstadion am Wurmberg im Kellerduell gegen den ESC Wohnbaus Moskitos Essen und am Sonntag um 19:00 Uhr bei den Piranhas in Rostock vorbereiten. Doch wähnte man sich mit gleich zwei Neuzugängen in dieser Woche auf dem richtigen Wege, musste man nunmehr einem Spieler die Freigabe erteilen, der nicht nur auf dem Eis immer alles gegeben hat, sondern auch oder vor allem desw

08.10.2017

Harzer Falken weiterhin ohne das Quentchen Glück

Erwartungsgemäß als Verlierer aber letztendlich auch besser als erwartet mussten die Harzer Falken auch gegen den MEC Halle 04 Saale Bulls das Eis als Verlierer verlassen. Vor offiziell 642 Zuschauern musste man sich am Ende verdient aber deutlicher als es der Spielverlauf hergab mit 1:5 (0:1; 1:3; 0:1) geschlagen geben.


Nun sind nicht zwingend die fünf Hallenser Tore zuviel des Guten. Vielmehr haderte man auch an diesem Abend mit der schwachen Chancenverwertung und den mittlerweile fast schon traditionellen 3 Minuten, die dem Gegner in schöner Regelmäßigkeit reichen, um ein Spiel zu entscheiden. Vor allem im 1. Drittel sahen die Zuschauer eine Harzer Mannschaft die, ohne Florian Böhm, Louis Trattner und Lasse Bödefeld zudem zusätzlich geschwächt, den Jungs von der Saale ordentlich Paroli boten und insgesamt ein gleichwertiger Gegner waren. Da fiel auch das 0:1 der Gäste in der 8. Spielminute nicht sonderlich ins Gewicht, als sich Philipp Gunkel irgendwie durch die Harzer Hintermannschaft spielte und alleine vor Korff routiniert abschloss. Bis zu diesem Tor und auch im Anschluss gab es Chancen auf beiden Seiten, aber vor allem Dennis Korff im Falkentor erledigt seinen Job in diesem Drittel mit Bravour.

Und auch das 2. Drittel sah sich bis zur 31. Minute recht ordentlich an, wenngleich man zeitweise den Eindruck hatte, dass die Falken permanent in Unterzahl spielen würden. Denn die Spieldevise hieß an diesem Abend hinten kompakt im Block stehen und auf Konter lauern. Doch hatte Halle dieses System schnell erkannt und wusste diesem mit schnellen und sicheren Spielzügen entgegenzusteuern. Und so kam es, wie es eigentlich kommen musste und wie es in dieser Saison auch schon so oft kam. In Überzahl markierte Jan-Niklas Pietsch mit einer schönen Direktabnahme den 0:2-Führungstreffer und innerhalb von nur 125 Sekunden schraubten Tim May und Bryan Cameron das Ergebnis auf ein aus Hallenser Sicht beruhigendes 0:4 hoch. Nur noch der sehr aktive Artjom Kostyrev konnte in der 36. Minute die Harzer Bemühungen mit dem zwischenzeitlichen 1:4 durch einen sehr souverän geschossenen Penalty belohnen.

Im Schlussdrittel spielten die Saale Bulls das Spiel sehr abgeklärt herunter und mit einem absolut sehenswerten Schuss in den oberen Torwinkel ließ Bryan Cameron Schlussmann Dennis Korff überhaupt keine Chance und markierte den 1:5-Endstand.

Insgesamt muss man auch diesmal resümieren, dass die Zuschauer wahrscheinlich erneut recht zwiegespalten den Heimweg angetreten haben. Denn eigentlich hatte man eine recht gute Partie gesehen, zu der man auch anmerken muss, dass Hauptschiedsrichter Carsten Lenhart mit seiner sehr souveränen und ruhigen Spielleitung wesentlich dazu beigetragen hat. Eine Leistung, der auch seine Linienrichter Dominic Six und Alexander Zislin mit einem nahezu fehlerfreien Spiel in nichts nachstanden.

Doch Aktivposten Artjom Kostyrev und die sehr abgeklärten Alexander Engel und Thomas Schmid in der Defensive konnten dem Spiel nicht den Verlauf geben, den man sich eigentlich verdient gehabt hätte. So wurde wieder einmal offenbar, dass man Schwächen der Gegner bzw. eigene starke Phasen einfach nicht in Tore umgemünzt bekommt und sich innerhalb weniger Minuten um den Lohn der Arbeit brachte. Aspekte, an denen vor allem der nunmehr verpflichtete Kanadier Trevor Hendrikx etwas ändern soll. Als sehr robuster Verteidiger, der sich an der Bande und vor dem eigenen Tor zu behaupten weiß und erfahren genug ist, nicht nur seine Nebenleute zu führen, sondern auch ein Spiel aufzubauen, verspricht man sich von dieser Verpflichtung vor allem, dass der Fluch der ominösen 3 Minuten gebrochen und gleichzeitig eigene Erfolgserlebnisse gefeiert werden können. Hendrikx wird in dieser Woche in Braunlage eintreffen und die Verantwortlichen werden alles tun, damit seine Spielgenehmigung bereits zum kommenden Wochenende vorliegt. So wie vor allem Teammanager Devid Wilde in den letzten vier Wochen alle Hebel in Bewegung gesetzt und in der Nacht von Samstag auf Sonntag endlich den Zuschlag von Hendrikx hatte. Zudem wird in dieser Woche noch ein deutscher Stürmer vorspielen, der bei Gefallen sofort verpflichtet werden soll. Man ist also auch weiterhin rege hinter den Kulissen. (Hei)