• Harzer Rumpfteam chancenlos gegen starke Indians

    16.12.2017

    Deutlich mit 0:6 (0:3; 0:2; 0:1) verloren die Harzer Falken vor der Rekordkulisse in dieser Saison von 1.060 Zuschauern gegen die EC Hannover Indians und spüren nun den Timmendorfer Atem immer deutlicher im Nacken, nachdem diese ihr Spiel in Rostock mit 6:8 gewinnen und auf 2 Punkte auf die Harzer aufschließen konnten.

  • Harzer Falken am Wochenende gegen die Hannover Indians und in Berlin

    14.12.2017

    Wie man am letzten Wochenende sehen konnte, als man dem Spitzenreiter aus Leipzig alles abverlangte und an den Rande einer Niederlage brachte, stehen mit den Hannover Indians und dem ECC Preussen Berlin auch am kommenden Wochenende zwei Gegner an, bei denen man sich durchaus Hoffnungen macht, den einen oder anderen Punkt mitzunehmen. Zudem erhofft man sich beim Heimspiel gegen Hannover einen deutlich höheren Zuschauerzuspruch, der an den letzten beiden Wochenenden merklich unter dem heftigen Win

  • Harzer Falken können gegen die Favoriten nicht punkten

    11.12.2017

    In Herne relativ deutlich mit 5:1 (2:0; 1:1; 2:0) und zu Hause gegen die EXA Icefighters Leipzig knapp mit 2:3 (0:2; 1:0; 1:1) mussten sich die Harzer Falken an diesem Wochenende zwei Mal geschlagen geben und müssen in den kommenden Spielen zudem auf Verteidiger Patrik Franz verzichten.

  • Harzer Falken am Wochenende in Herne und gegen Leipzig

    07.12.2017

    Die Harzer Falken stehen erneut vor einem Wochenende, in dem sie auswärts beim Herner EV und zu Hause gegen die EXA Icefighters Leipzig auf zwei Gegner treffen, die vom Papier her zwar haushoher Favorit sein sollten, die sich jedoch in den Hinspielen sehr schwer gegen die Falken getan haben.

  • Harzer Falken beenden das Wochenende erneut mit nur einem Punkt

    03.12.2017

    Nach dem überraschenden Punkt, den man nach Overtime in Essen bei der knappen 2:3 (1:0; 1:1; 0:1; 1:0)-Niederlage mitnehmen konnte, war angesichts des Spielverlaufes wohl auch im Heimspiel gegen Rostock der ein oder andere Punkt realistisch erzielbar. Doch am Ende sahen die nur 355 Zuschauer ein kurzweiliges Spiel, welches jedoch mit einer 0:2 (0:1; 0:1; 0:0)-Niederlage endete.

  • Harzer Falken plagen Personalsorgen

    30.11.2017

    Die Harzer Falken müssen am Freitag nach Essen reisen und begrüßen am Sonntag um 18:00 Uhr die Rostock Piranhas im heimischen Wurmbergstadion. Und wären die anstehenden Aufgaben nicht schon anspruchsvoll genug, wird Trainer Bernd Wohlmann in Essen wohl eher mit einem Rumpfteam auflaufen müssen.

22.11.2017

Harzer Falken an diesem Wochenende in Halle und gegen Erfurt

Nach dem letzten Wochenende, über welches man angesichts der hohen Niederlagen lieber den Mantel des Schweigens hüllen würde, geht es am Freitag um 20:00 Uhr in Halle und am Sonntag um 18:00 Uhr im heimischen Wurmbergstadion gegen Erfurt wieder um so wichtige Punkte, die aus dem Tabellenkeller heraushelfen sollen.


Leon Hungerecker soll wie hier gegen Tilburg den Harzer Kasten in Halle sauber halten

Auf Alexander Engel und seine Defensiv-Kollegen wartet erneut eine Menge Arbeit an diesem Wochenende

Lasse Bödefeld und Tim Lucca Krüger sind nach einer Auszeit gegen die Hannover Scorpions wieder mit an Bord

Und so ließ Trainer Bernd Wohlmann den Mantel des Schweigens unberücksichtigt und analysierte die beiden Partien gegen Hamburg und die Hannover Scorpions ausgiebig. Zu viele Fehler summierten sich in diesen beiden Spielen und veranlassten dazu, dem System den notwendigen Feinschliff zu verpassen, der dann auch durch das Team realistisch umgesetzt werden kann. Zudem lässt er Leon Hungerecker ins Harzer Tor zurückkehren, um Fritz Hessel und Dennis Korff die notwendige Pause zu verschaffen. Dazu stehen Wohlmann bis auf die beiden Dauerverletzten Artjom Kostyrev und Max Bauer alle Spieler zur Verfügung und so entspannt sich auch die Lage in der Defensive etwas, wo man nun wieder auf drei komplette Verteidigungsreihen zurückgreifen kann. Was in beiden Spielen ausschlaggebend werden sollte. Denn sind die Saale Bulls aus Halle nicht unbedingt ein Gegner, mit dem man sich in direkter Konkurrenz wähnen kann, so kommt mit den TecArt Black Dragons aus Erfurt ein Team in den Harz, das auch in der Tabelle durchaus noch in Reichweite liegt.

Zwar liest sich die 6:0-Niederlage im Hinspiel in Erfurt nicht unbedingt nach einer Großchance auf Punkte, doch muss man hier zum einen berücksichtigen, dass der Harzer Kader zu diesem Zeitpunkt noch ein anderer war und man es sich zum anderen in Erfurt immer etwas schwerer tut. Doch Erfurt gelingt bislang genau das, was den Harzern fehlt. Die Duelle gegen die direkte Konkurrenz aus Berlin, Timmendorf und eben dem Harz haben die Thüringer allesamt schadlos absolviert und stehen entsprechend nur zwei Punkte hinter Rostock auf Platz 11 der Tabelle. Einzig ein Sieg gegen eines der Top-Teams blieb den Erfurtern im Gegensatz zu den Falken bislang verwehrt

Und zu diesen Top-Teams zählt wohl auch die Mannschaft aus Halle. Mit drei Punkten Rückstand auf Platz 3 auf einem guten 6. Tabellenplatz gönnten sich auch die Saale-Bullen anfangs der Saison einen neuen Kontingentspieler. Und dies obwohl Bryan Cameron bis dahin in 4 Spielen satte 4 Tore und 2 Torvorlagen auf dem Konto hatte. Doch insgesamt war man mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis anscheinend noch nicht zufrieden und verpflichtete für Cameron mit dem 35-jährigen Nathan Robinson einen Spieler, der mit Mannheim und den Eisbären Berlin zwischen 2006 – 2009 einen Titel-Hattrick in der DEL hinlegte und in dieser Liga in 381 Spielen 300 Punkte und zuvor in der nordamerikanischen AHL in 278 Spielen 183 Punkte erzielte. Und auch in der Oberliga Nord stehen bereits nach 10 Spielen 8 Tore und 7 Torvorlagen auf dem Konto des Kanadiers. Doch auch in der Defensive lässt die Mannschaft von Trainer Dave Rich kaum etwas anbrennen. Denn die Verteidigung um den Kanadier Steven Tarasuk und den erfahrenen Kai Schmitz ermöglicht Schlussmann Kevin Beech einen überragenden Gegentoreschnitt von 1,5, mit dem er alle anderen Torhütern der Liga hinter sich lässt. Entsprechend darf man nicht so fahrlässig mit den Chancen umgehen, wie noch im Hinspiel, als Halle mit 5:1 die Oberhand behielt und man auf Harzer Seite ein „gut gespielt aber (in 125 Sekunden mit drei Gegentoren) verloren“ verbuchen musste. (Hei)