• Harzer Falken beim letzten Heimspiel mit diversen Ehrungen

    25.03.2018

    Das letzte Heimspiel der Harzer Falken hatte es in sich. Nicht nur, dass man durch einen spektakulären Penalty von Elias Bjuhr die Piranhas aus Rostock in der Overtime in die Knie zwingen konnte. Zum wiederholten Male hatten die Falken die Ehre Bundestagsmitglied Dr. Roy Kühne im Stadion zu begrüßen und dieser packte gleich richtig mit an. Zunächst half er die Tickets an der Kasse einzuscannen, während des Spieles half half er dem Strafbankpersonal aus und ganz besonders gepasst hat es natürlich

  • Kleiner Fehlerteufel

    23.03.2018

    In der heutigen Printausgabe der lokalen Presse hat sich ein kleiner inhaltlicher Fehler eingeschlichen, welchen wir dennoch gern korrigieren möchten. So rechnen die Harzer Falken erneut EINEN DEB Stern für Ihre Jugendarbeit zu erhalten. Das wäre dann zwar der zweite in Folge, aber nicht derer zwei auf einmal. Dennoch danken wir dem Schreiber, dass er uns zwei Sterne gönnen würde ... und wer weiss schon, eines Tages... Doch dies schmälert nicht den Stolz auf die tolle Arbeit unserer Nachwuch

  • Harzer Falken beenden die Saison gegen Rostock und in Berlin

    01.03.2018

    Zwei Mal müssen die Harzer Falken noch ran und dann ist auch die Saison 2017/2018 schon wieder Geschichte. Zunächst empfangen die Harzer am Freitag um 20:00 Uhr die Rostock Piranhas im Wurmbergstadion Braunlage zum letzten Heimspiel, bevor es am Sonntag bei den Preussen in Berlin zum letzten Saisonspiel kommt.

  • Harzer Falken am Wochenende gegen Berlin und Timmendorf

    22.02.2018

    Mit zwei Spielen an diesem Wochenende geht es für die Harzer Falken in die Schlussphase der Saison. Und mit den Spielen am Freitag um 20:00 Uhr im heimischen Wurmbergstadion und am Sonntag in Timmendorf trifft man auf zwei Gegner, die unter normalen Umständen schlagbar.

  • Thomas Schmid wechselt für den Rest der Saison in die DEL2

    21.02.2018

    Mit sofortiger Wirkung bat Thomas Schmid gestern Abend um die Freigabe der Harzer Falken, um sich für den Rest der Saison den Dresdner Eislöwen anschließen zu können. „Eine Freigabe, die natürlich im Hinblick auf die noch ausstehenden vier Spiele weh tut. Doch Thomas Schmid hat sich die ganze Zeit hier im Harz sowohl sportlich als auch menschlich immer vorbildlich verhalten und sich jederzeit in den Dienst der Mannschaft gestellt. Da wollen wir ihm diese Chance natürlich nicht verbauen und wünsc

  • Harzer Falken am Wochenende gegen die Crocodiles Hamburg

    14.02.2018

    Nach neun Tagen Pause dürfen auch die Harzer Falken wieder ran und hat es am Freitag um 20:00 Uhr im heimischen Wurmbergstadion mit den Crocodiles Hamburg zu tun.

10.01.2018

Harzer Falken wollen weiter nachlegen

Nachdem die Harzer Falken nach der knappen 2:3-Niederlage gegen die Rostock Piranhas den Black Dragons aus Erfurt eine empfindliche 0:3-Heimniederlage bescheren konnten, hat man im Harz Gefallen an der Qualkifikationsrunde gefunden, ohne dabei in unangemessene Euphorie zu verfallen.


Der erste Saisontreffer ist geschafft, nun gilt es für Bastian Schirrmacher seine zuletzt starken Leistungen zu kompensieren

Der nimmermüde Thomas Herkotz glänzt in Erfurt mit zwei Toren

Nach Glanztaten von Kollege Hessel erbrachte nun auch Leon Hungerecker den Nachweis, dass im Harzer Kasten ausnahmslos starke Torhüter stehen

Doch was Trainer Bernd Wohlmann bei dem Auswärtssieg in Thüringen zu sehen bekam, entfacht zumindest einen gewissen Optimismus. Denn seine Schützlinge machten in Erfurt da weiter, wo sie im letzten Drittel gegen Rostock aufgehört hatten. Aus einer starken Defensive heraus, die gestützt durch überragende Leistungen der Torhüter Fritz Hessel gegen Rostock und Leon Hungerecker in Erfurt, dem Spiel die nötige Sicherheit gab, vergisst man mittlerweile auch das Toreschießen nicht. Und bereits die Tatsache, dass neben den etablierten Torschützen Elias Bjuhr und Thomas Schmid auch Bastian Schirrmacher seinen ersten Treffer gegen Rostock erzielte und Thomas Herklotz in Erfurt gar einen Doppelpack schnürte, gibt Anlass zur Hoffnung, dass die Stürmer mit einem anderen Selbstbewusstsein in die kommenden Begegnungen gehen könnten.

Wie gut die Defensive mittlerweile funktioniert, zeigte sich vor allem im Unterzahlspiel. Bereits gegen Rostock überstand man ein 5-minütiges Powerplay der Gäste, in dem sie gar zwei Minuten mit zwei Mann mehr auf dem Eis standen. Und auch in Erfurt konnten die Gastgeber aus keinem der sechs Powerplay-Situationen Kapital schlagen, obwohl man mit Michal Vazan, Carsten Gosdeck oder Robin Sochan diverse erfahrene Torjäger im Kader hat. Doch wenn das Team mit der ligenweit zweitschwächsten Powerplayquote auf ein Harzer Team mit einem immer besser funktionierenden Powerplay-Killing stößt, wird es schwierig, diese Situationen zu nutzen. Natürlich muss man dabei anmerken, dass vor allem die Torhüter – und da sei Dennis Korff ausdrücklich auch erwähnt – einen erheblichen Anteil an dieser Entwicklung haben. Mit Großtaten puschen sie auch ihre Vorderleute und geben ihnen zudem die Sicherheit, die die quantitativ arg gebeutelte Defensive der Falken auch benötigt. Denn neben dem in dieser Saison überragenden Thomas Schmid, dem starken Patrik Franz sowie den beiden Routiniers Alexander Engel und Trevor Hendrikx stehen mit Jörn Weikamp und Max Bauer zwei Verteidiger auf dem Eis, die nach überstandenen Verletzungen naturgemäß noch nicht bei voller Leistungsstärke sein können.

Doch am kommenden Wochenende wird es erneut vor allem auf eine sichere Defensive und natürlich auch wieder auf einen souveränen Schlussmann im Harzer Kasten ankommen. Denn mit den Crocodiles Hamburg und dem Primus der Qualifikationsrunde aus Herne haben die Harzer zwei Gegner vor der Brust, die ihnen alles abverlangen werden. Und beide haben nachvollziehbare Gründe gegen die Harzer Topleistungen abzurufen. Denn Herne sollte mit Sicherheit noch die Niederlage gegen die Falken aus der Vorrunde im Hinterkopf haben und die Hamburger können mit den zuletzt gezeigten Leistungen, vor allem der 2:7-Heimniederlage gegen Timmendorf, gar nicht zufrieden sein. Zwar fehlen mit Christoph Schubert und Brad McGowan zwei ganz wichtige Spieler im Kader der Hanseaten. Doch all das hielt Trainer Herbert Hohenberger nicht davon ab, seine Spieler in der heimischen Presse verbal mit sehr deutlichen Worten an die Wand zu nageln. Sollte man nun vermuten, diese Brandrede könnte Konsequenzen für den Trainer haben, stellte das Team unter der Woche ein Video ins Netz, in dem allen voran Christoph Schubert sich und das Team in die Pflicht nimmt und sich das gesamte Team demonstrativ in der Kabine hinter den Coach stellt. Nun könnte man aus diesem Video, ergänzt durch das Interview Hohenbergers, vielerlei Dinge ableiten. Das Falkenteam rund um Trainer Bernd Wohlmann schließt hieraus aber vor allem eines. Nämlich das man es mit einem angeschlagenen und entsprechend hochgefährlichen Gegner zu tun hat, der mit einem trotz der Verletzungsausfälle qualitativ hochwertigen Kader antreten wird, um seine Fans zu besänftigen. (Hei)