• Niederlage gegen die Rostock Piranhas

    18.02.2019

    Nichts zu holen gab es für die Falken am gestrigen Sonntag gegen die Rostock Piranhas. Das Spiel war geprägt von einer kompakten Defensive auf beiden Seiten und zwei stark haltenden Torhütern.

  • Harzer Falken überraschen in Duisburg und verzweifeln an Patrick Cerveny

    11.02.2019

    "Patrick...wer?" wird sich jetzt manch einer fragen. Patrick Cerveny. Torhüter der Moskitos Essen, der am gestrigen Sonntag das Spiel nahezu im Alleingang für die Gäste entschieden hat. Aber der Reihe nach.

  • Unnötige Nullnummer für die Harzer Falken

    04.02.2019

    War es vor dem letzten Wochenende nicht so sehr überraschend, dass man gegen den Herner EV nicht zwingend Punkte holen würde, wiegt die Niederlage bei den Preussen in Berlin nicht nur aufgrund des Ergebnisses, sondern vor allem aufgrund der Darbietung der Falken schwer. So fuhr die Mannschaft aus Herne mit einem unnötig hohen 2:7 (1:0; 1:2; 0:5)-Sieg zurück nach Hause und in Berlin kassierte man gegen den Tabellenletzten eine 3:1 (0:0; 2:1; 1:0)-Niederlage.

  • Tilburg und Scorpions am Ende souverän gegen die Harzer Falken

    28.01.2019

    Nach dem letzten Wochenende sollte es auch ein Stück weit Wiedergutmachung werden, da die Fans ihren Unmut recht deutlich kundtaten. Doch letztendlich waren die Aufgaben zu Hause gegen den Tabellenersten aus Tilburg und beim Tabellenzweiten aus der Wedemark natürlich deutlich zu hart, um etwas Zählbares zu erlangen.

  • Nach dem Wochenende ist vor dem Wochenende

    23.01.2019

    Das Gute an den Spielplänen im Eishockey ist, dass man immer sehr zeitnah die Chance bekommt, ein schlechtes Spiel, oder wie im Falle der Harzer Falken, ein schlechtes Wochenende vergessen zu machen. Denn so wie die Fans ihrem berechtigten Unmut im letzten Heimspiel gegen Leipzig Luft gemacht haben, darf keiner der Falkenakteure auch nur annähernd zufrieden sein, mit dem, was da am Wochenende passiert ist. Und sollte entsprechend darauf brennen, den Gegenbeweis anzutreten, so wie man es in diese

  • Crocodiles Hamburg eine Nummer zu groß für die Harzer Falken

    19.01.2019

    Angesichts der Mannschaftsstärke und der Aussicht mit vier Blöcken gegen gerade einmal 13 Hamburger Feldspieler spielen zu können, hatte man sich sicherlich etwas mehr erwartet gegen die Crocodiles Hamburg. Doch am Ende waren es anscheinend die richtigen 13 Spieler, die das Hamburger Trikot trugen und die Falken mit einer 7:2 (2:1; 2:0; 3:1)-Niederlage zurück in den Harz schickten.

27.09.2018

Harzer Falken am Wochenende gegen Indianer und Bullen

Auch an diesem Wochenende müssen die Jungs von Trainer Arno Lörsch wieder alles geben, wenn es für die Harzer Falken am Freitag um 20:00 Uhr am Hannoveraner Pferdeturm gegen die Hannover Indians und am Sonntag um 18:00 Uhr im heimischen Wurmbergstadion gegen die Saale Bulls aus Halle geht.


Da isser wieder: Max Bauer kehrt aus Portugal zurück und trainierte unter der Woche wieder mit den Falken

Tore schießen klappt schon recht ordentlich: Michael Buonincontri muss noch zeigen, dass er einem Spiel auch den Stempel aufdrücken kann

Viel Kampf und Laufbereitschaft: Richard Zerbst (vorne) überzeugt bislang durch ein enormes Pensum und viel Präsenz

Vorne oder wie zuletzt hinten: Erik Pipp geht als Kapitän voran und wenn nichts dazwischen kommt sollte er dieses Wochenende wieder in den Sturm rücken können

Trainer Arno Lörsch (hier mit Lasse Bödefeld) nimmt jede Situation an und wird auch an diesem Wochenende das Maximum von seinen Jungs einfordern

Hannover Indians verpflichten nach physischen Komponenten

Grundsätzlich muss man wohl angesichts der Saisonziele der Konkurrenz konstatieren, dass die Harzer Falken das einzige Team stellen, das nicht die Playoffs, oder wie im Falle der Hannover Indians, das Heimrecht in den Playoffs als Maßstab ausgibt. Nun sollte man weder bei den Indians noch bei Halle davon ausgehen, dass man zumindest die Playoffs nicht auch erreichen sollte. Dennoch hat man in Hannover anscheinend in der letzten Saison einen Schwachpunkt ausgemacht, der nunmehr durch gezielte Transfers behoben sein soll. Die körperliche Komponente wurde durch die Rückkehr von Robert Peleikis und die Verpflichtungen von Oberliga-Bad Boy Thomas Pape sowie den Brüdern Michael und Victor Knaub deutlich in den Vordergrund gerückt. So bekamen vor allem die Hannover Scorpions in der Vorbereitung bereits einen kleinen Vorgeschmack auf das, was da in dieser Spielzeit kommen mag. Harter Körpereinsatz und Strafen satt, standen am Ende im Spielberichtsbogen, bei dem das Ergebnis völlig in den Hintergrund gerückt war. Das die Indians jedoch auch ganz anders und wie schon in der letzten Saison ein ganz feines Eishockey spielen können, zeigten sie dann pünktlich zum Saisonstart, als man gegen die Preussen aus Berlin das erste Heimspiel mit 7:3 siegreich absolvierte und bei den Hannover Scorpions zwar nach Penaltyschießen als Verlierer vom Eis ging, moralisch allerdings einigen Nährwert aus dieser Partie mitnahm. Denn die Scorpions führten bereits 4:1 und 5:2, bevor die Indians Fahrt aufnahmen und sich 9 Sekunden vor Schluss tatsächlich noch mit dem Ausgleich belohnten. So gilt es für die Harzer Falken nicht nur hellwach in diese Partie hineinzukommen, sondern über 60 Minuten alles abzurufen. Denn die sagenhafte Kulisse am Pferdeturm wird das Ihre tun und ihr Team bis zum Schluss nach vorne peitschen. Eine gute Bewährungsprobe somit auch für den einen oder anderen jungen Spieler im Falkenteam.

In Halle jagt eine Hiobsbotschaft die nächste

Etwas anders sieht es dann bei dem Gast aus Halle aus, mit dem sich die Falken am Sonntag messen werden. In der letzten Saison das Überraschungsteam der Liga, sah man sich als Vizemeister der Oberliga Nord auch für diese Saison bereits gut aufgestellt. Bis eine Hiobsbotschaft die nächste jagen sollte. Mit Nathan Burns (Topscorer) und Maximilian Schaludek (Top-Torjäger) blieben die zwei Erfolgsgaranten den Bullen treu. Und auch das Gros der weiteren Mannschaft wurde bereits am Ende der letzten Saison fix gemacht und durch Herbert Geisberger (Selber Wölfe) und Raphael Joly (Füchse Duisburg) mit zwei weiteren Goalgettern ergänzt. Klares Ziel Playoffs heißt es somit auch an der Saale. Doch das Schicksal schien es den Saale Bulls dann doch nicht zu leicht machen zu wollen. Zunächst verletzte sich Verteidiger und Kapitän Kai Schmitz beim Sommertraining (Achillessehnenriss), dann bat Philipp Gunkel aus beruflichen Gründen um einen Auflösungsvertrag und zu guter letzt erkrankte Stürmerstar Raphael Joly derart schwer, dass er Halle bis auf weiteres nicht zur Verfügung stehen kann. Unbeabsichtigte Aktivitäten standen fortan also auf dem Plan, denn die drei Ausfälle galt es zu ersetzen. Spektakulär dabei sicherlich mit Tyler Mosienko der Ersatz für Raphael Joly. Mit gutem Recht kann man ihn als Weltenbummler bezeichnen. Denn neben seinen Stationen in Nordamerika trieb es ihn in den vergangenen Jahren nicht nur in die DEL, sondern auch Dänemark, Frankreich, Großbritannien und sogar die Asia League stehen in seiner bewegten Vita. Wie all das in die Oberliga passt muss man natürlich noch sehen, zumindest stehen nach zwei Spielen bereits zwei Tore in seiner Statistik. Dennoch ist der Start für Halle gar nicht so geglückt wie erhofft. Denn auch wenn man es in Essen (5:4-Niederlage) und mit Duisburg (2:3 nach Overtime) gleich mit zwei ambitionierten Klubs aus den Westen zu tun hatte, sind die Erwartungen angesichts der letzten Saison hoch. Und das werden sicherlich auch die Harzer Falken zu spüren bekommen.

Harzer Falken mit einigen personellen Möglichkeiten mehr

Zumindest lichtete sich das Harzer Lazarett unter der Woche wieder deutlich. Michael Buonincontri trainierte seit Mittwoch wieder mit dem Team und auch Artjom Kostyrev, Kevin Richter, Nico Ehmann und Patrik Franz stießen wieder zum Team. Darüber hinaus ist Max Bauer aus Portugal zurück und steht den Falken endlich wieder als weiterer Verteidiger zur Verfügung. Nachdem in Tilburg mit Andreas Druzhinin und Anton Barrein, sowie dem umfunktionierten Valerij Guts zeitweise nur noch drei Verteidiger zur Verfügung standen (Zach Josepher fehlte in der zweiten Hälfte des 1. Drittels und kam angeschlagen zurück) fast schon eine luxuriöse Situation, die sich Trainer Lörsch da auftut. Denn in beiden Spielen wird es erneut auf eine konzentrierte defensive Leistung ankommen, wie sie gegen die Hannover Scorpions in weiten Teilen des Spieles bereits gezeigt wurde. Und dann geht es natürlich auch darum, dass man sich ähnlich wie gegen die Scorpions auf nichts einlässt und Powerplaysituationen der Gegner tunlichst vermeidet. Schlussmann Fabian Hönkhaus wird sicherlich auch in regulärer Besetzung alle Hände voll zu tun bekommen. (Hei)