• Harzer Falken holen drei Punkte

    20.10.2021

    Die Harzer Falken haben ihre ersten beiden Spiele in der Regionalligasaison 2021 / 2022 absolviert. Am Ende stehen drei Punkte auf dem Punktekonto.

  • Weiterer Neuzugang für die Offensive

    16.10.2021

    Die Harzer Falken sind noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv geworden. Mit Paktin Hassani konnte ein junger Stürmer verpflichtet werden. Der 19 jährige Afghane, der auch die tschechische Staatsbürgerschaft besitzt, wird schon am heutigen Freitag für die Harzer Falken auf Torejagd gehen können.Hassani wurde im Nachwuchsbereich des VSK Technika Brno (Tschechien) ausgebildet und lief letztes Jahr für die DNL3 Mannschaft der Kassel Huskies auf. Dort gelangen ihm in fünf Spielen fünf Tore und fünf

  • Harzer Falken beenden die Testspielphase

    12.10.2021

    Nach nur zwei absolvierten Spielen endet nun die Testspielphase der Harzer Falken. Beide Spiele gegen die Füchse Duisburg gingen verloren.

  • Stürmer mit DEL Erfahrung im Anflug

    10.10.2021

    Mit Fedor Kolupaylo können die Harzer Falken einen weiteren hochkarätigen Neuzugang vermelden. Der 25-jährige Stürmer kommt von den Hannover Scorpions an den Wurmberg.

  • Maximilian Bauer verteidigt weiter für die Harzer Falken

    30.09.2021

    Auch in diesem Jahr wird Max Bauer für die Braunlager auf dem Eis stehen. Zuvor spielte der Verteidiger auch für die Harzer Wölfe. Mittlerweile hat er mehr als 150 Spiele für die Harzer Falken bestritten. In der Saison 2019 / 2020 kam Max in 18 Spielen auf 5 Tore und 14 Vorlagen. „Schön, dass Max auch weiterhin für uns spielt. Er geht in seine 13. Saison im Harz. So eine Vereinstreue gibt es sehr selten im Sport. Max ist ein Topverteidiger in unserer Liga“, freut sich Sportdirektor Jan Bönning ü

  • Erik Pipp bleibt im Harz

    29.09.2021

    In der nächsten Saison wird Erik Pipp weiter sein gewohntes Trikot (#39) tragen. Seit 2008 ist Erik in Braunlage und bestreitet bereits seine zwölfte Saison.

19.01.2019

Crocodiles Hamburg eine Nummer zu groß für die Harzer Falken

Angesichts der Mannschaftsstärke und der Aussicht mit vier Blöcken gegen gerade einmal 13 Hamburger Feldspieler spielen zu können, hatte man sich sicherlich etwas mehr erwartet gegen die Crocodiles Hamburg. Doch am Ende waren es anscheinend die richtigen 13 Spieler, die das Hamburger Trikot trugen und die Falken mit einer 7:2 (2:1; 2:0; 3:1)-Niederlage zurück in den Harz schickten.


Endstation Hönkhaus: Trotz der deutlichen Niederlage verzweifelten die Hamburger Spieler oft am Harzer Schlussmann

Großes Laufpensum und Wille: Gregor Kubail krönte seine erneut gute Leistung mit zwei Toren

Großes Kämpferherz: Lasse Bödefeld zeigte eine starke Leistung und belohnte sich nach einem überragenden Alleingang beinahe mit einem Tor

Bastian Schirmacher stand in Hamburg zur Verfügung und gehörte zu den Aktivposten im Harzer Team

Dabei sah es nach dem ersten Drittel gar nicht so schlecht aus, was die Falken dort im Eisland Farmsen veranstalteten. Und so durfte man sich nach diesem Drittel noch vortrefflich darüber aufregen, dass die 1:0-Führung der Hanseaten ganz klar mit dem Schlittschuh erzielt wurde und keiner der drei Schiedsrichter das gesehen hat. Und man konnte sich vor allem zufrieden zeigen mit dem Powerplay der Falken, welches nicht nur gut gespielt war, sondern auch zum 1:1-Ausgleich durch den erneut sehr aktiven Gregor Kubail führte.

Verteidigung teilweise zu körperlos

All das wurde jedoch im Mitteldrittel schnell Makulatur. Klar konnte man sich noch immer über eine wirklich gute Leistung von Fabian Hönkhaus im Harzer Kasten freuen. Doch alleine die Tatsache, wie oft sich Hönkhaus an diesem Abend auszeichnen durfte, zeigte sehr deutlich, in welche Richtung dieses Spiel gehen würde. Und vor allem unterstrich es einmal mehr, dass vor dem Harzer Schlussmann nicht anständig durch die Verteidiger aufgeräumt wurde. Natürlich ist es immer schwierig Klassespieler wie Mitchell und Mc Gowan in den Griff zu bekommen. Nicht umsonst stehen beide mit 65 bzw. 60 Punkten in der Scorerliste der Liga ganz weit oben. Und natürlich hat man hier gegen die Mannschaft gespielt, die es als erste am letzten Sonntag geschafft hat, nach regulärer Spielzeit in Tilburg zu gewinnen – und das relativ deutlich mit 2:5. Aber was die Harzer Hintermannschaft, allen voran die Routiniers wie Patrick Franz da teilweise an Gegenwehr leistete, war ein Offenbarungseid. Franz brachte seine Leistung, die auch in den letzten Wochen nicht wesentlich besser war, beim  letzten Tor der Hausherren auf den Punkt. Als er zunächst den Puck an der gegnerischen blauen Linie verlor und statt eines Backcheckings zu fahren, unmotiviert hinter Patrick Saggau hergleitete. Natürlich führte eine ähnliche Szene auch zum zwischenzeitlichen 4:1, als Wladislaw Baumgardt die Scheibe an der gegnerischen blauen Linie vertändelte und Mitchell und Mc Gowan bei ihrem Konter keine Anstalten machten, sich nicht mit einem Tor für dieses Geschenk zu bedanken. Aber zwischen Baumgardt und Franz liegen Jahre und Letzterer ist es, an dem sich die jungen Spieler aufbauen sollen.

Hamburg lässt sich Party nicht vermiesen

So kam dann zwar Anfangs des Schlussdrittels nochmal Hoffnung auf, als Gregor Kubail bei einem Blueliner von Jörn Weikamp die Kelle richtig hinhielt und zum 4:2 abfälschte. Doch genau genommen war es das dann auch schon mit der Harzer Herrlichkeit. Die Hanseaten ließen sich die anschließende Party zur finanziellen Rettung der Saison nicht mehr vermiesen und verwöhnten ihre Fans mit einigen schönen Spielzügen und Toren, während Fabian Hönkhaus tatsächlich noch Schlimmeres verhinderte.

Sonntag gegen Leipzig

Eine Leistung, die bis auf wenige Ausnahmen wie die von Lasse Bödefeld, Bobby Sokol, Bastian Schirmacher, Tim Dreschmann oder Gregor Kubail, dringend bis Sonntag aufgearbeitet und in den Köpfen verarbeitet sein muss. Denn am Sonntag geht es gegen die EXA Icefighters Leipzig und gegen dieses Team haben die Harzer Falken bislang immer bewiesen, dass sie durchaus was reißen können. Waren Punkte in Hamburg also eigentlich von vorneherein schon illusorisch, sollte zumindest eine starke Leistung gegen die Sachsen und gerne auch ein paar Punkte die Harzer Fans wieder versöhnen können. (Hei)